Oxford-Bio 1594 – 1599: „Shakespeare“

1594

Nach Venus and Adonis wird das zweite Versepos gedruckt: The Rape of Lucrece. Es wird ebenfalls dem jungen Earl of Southampton gewidmet und hat ähnlich durchschlagenden Erfolg wie sein Vorgänger.

Zwei Fragen an die Biographen Shakespeares aus Stratford: 1. Warum bemüht sich ihr Shakespeare nach seinem rauschenden Erfolg nicht mehr um aristokratische Patronage? (Die mit Southampton hatte offensichtlich keine Wirkung.) 2. Warum bemühte sich kein Aristokrat darum, den genialen Verseschmied in Dienst zu nehmen, sich künftig mit ihm zu schmücken? (Es kommt dazu, dass dieses Genie offensichtlich perfekt die aristokratische Perspektive einzunehmen verstand, grade so, als ober selber dazugehören würde – sich also alles andere als bürgerlich-selbstbewusst der hochadligen Welt entgegenzusetzen versuchte.)

Die Verhandlungen über die Heirat von Elizabeth de Vere (Tochter) mit dem Earl of Southampton sind beendet. Der Verweigerer muss an die Krone 5.000 Pfund Strafe bezahlen, was ihn finanziell ruiniert. Das dürfte ein weiteres Motiv für ihn sein, sich immer mehr an Essex anzulehnen.

Oxford stellt fest, am Hofe habe er kein Glück. Er hat sich weitgehend zurückgezogen. Unter seinen Peers ist er isoliert. Krankheit macht ihm zu schaffen. In seinen Sonetten und Briefen bemerkt er, dass er sich alt fühle.

Zur gleichen Zeit erobern seine für das Hof- und Adelstheater geschriebenen Stücke das nichthöfische Publikum, das in die großen Theater strömt. Seine Dramen werden von verschiedenen Truppen in verschiedenen Theatern aufgeführt – oft arg entstellt. In die Welt der Bürgerlichen kann und will der Earl sich nicht einmischen. Eine Reihe von „schlechten Quartos“ von Oxford-Stücken ohne Nennung des Autors werden raub-gedruckt.

1594 bildet sich aber auch eine Theatertruppe, die für Qualität auf der Bühne und Gewissenhaftigkeit bei den Texten sorgt: die Lord Chamberlain’s Men, zunächst geführt vom erfahrenen Theatergenie James Burbage. Lord Chamberlain ist Henry Carey, 1st Baron Hunsdon (1526-96). Diese Truppe hat 1594/95 mindestens zehn, vielleicht zwölf Stücke von Shakespeare im Repertoire: Titus Andronicus, King Richard II, 2HenryVI, 2HenryVI, King Richard III, Comedy of Errors, The Taming of the Shrew, Romeo and Juliet, Hamlet, Othello, Merry Wives of Windsor, Merchant of Venice.

Der Lord Chamberlain ist nicht zu verwechseln mit dem rein repräsentativen, vererbten Amt des Lord High Chamberlain. Diesen Titel führt Oxford seit seinem 12. Lebensjahr, seit dem Tod seines Vaters. Gelegentlich wird der Lord High Chamberlain auch abgekürzt Lord Chamberlain genannt.

Den hocharistokratischen Patron der Lord Chamberlain’s Men, Henry Carey, Baron Hunsdon und seinen Nachfolger George Carey hat Literatur kaum interessiert. Die Truppe steht also in ihrer Glanzzeit unter dem Schutz von einem Herrn, der mit Theater nicht viel anfangen kann. Könnte der eigentliche Patron der Truppe – ungenannt bleibend – der Earl of Oxford sein, der Lord High Chamberlain? Der Mann, der fürs Hoftheater eine Hauptperson ist … wofür er auch die stattlichen 1000 Pfund pro Jahr erhalten hat …

Bei den Lord Chamberlain’s Men spielt ein gewisser William Shakspere aus Stratford eine wichtige Rolle, vor allem als Teilhaber und Finanzier. Er ist aber auch als Schauspieler dabei. Ende des Jahres wird er mit Burbage und Kempe zusammen auf einem Rechnungsvermerk genannt – Entlohnung für Aufführungen am Hof.

Unter dem Pseudonym Henry Willobie veröffentlicht ein Unbekannter eine politische Satire in Versen auf die methodische Heiratsverweigerung der Queen: Willobie his AVISA or The true Picture of a modest Maid … In den Versen tritt an einer Stelle ein „old player“ namens W. S. auf, an einer anderen Stelle ist von Shake-speare und Lucrece die Rede. Mit W. S. ist wohl, so Kreiler, der „alte Lebens- und Liebesspieler“ Shakespeare/Oxford gemeint.

1595

Oxfords älteste Tochter Elizabeth de Vere heiratet William Stanley, 6th Earl of Derby (1561-1642), der ebenfalls Dichter und Patron einer Theatertruppe ist und ein abenteuerliches Leben hinter sich hat. Er hat tourniert, ist als Bettelmönch durch ganz Italien gewandert, soll sich in Ägypten mit einem Messer gegen einen Tiger (!) verteidigt haben … Auch Derby wird gelegentlich als Autor der Werke Shakespeares vorgeschlagen. Er dürfte auf jeden Fall zum kleinen Kreis derer gehören, die die Sonette lesen dürfen. 1599 heißt es von ihm, er sei ausschließlich damit beschäftigt, Komödien für die gemeinen Schauspieler zu schreiben. Keine davon ist – unter seinem Namen! – bekannt geworden.

In diese Zeit (1593-96) habe Oxford mehrere der Königsdramen, die Römerdramen, The Winter’s Tale und As you like it geschrieben. (Meint Kreiler.)

Oxford-Brief an Lord Burghley:

Ich werde Eurer Lordschaft in Eurem Hause die Aufwartung machen, so gut es einem lahmen Manne möglich ist.

Vgl. Sonett 37 und Sonett 89, in denen der Autor auf seine Lahmheit anspielt; auf sein Hinken.

Auch als arm und verachtet bezeichnet er sich in den Sonetten. Auf Oxford würde das zutreffen, jedenfalls unter dem Gesichtspunkt des höchstrangigen Earls Englands mit seinen Ansprüchen an Ehre, Achtung und Vermögen.

Missachtet werde er – schreibt er in seinen Briefen und in den Sonetten. Peter R. Moore (S. 263.273) spiegelt und unterstützt diese Selbsteinschätzung anhand der ständigen Wahlen zum Hosenbandorden. Genau 25 Adelige tragen ihn, diesen begehrtesten aller Orden, und wenn einer stirbt, wählen sie Vorschläge für die Nachfolge – unter denen dann allerdings die Queen den Nachfolger bestimmt. Man kann nun Wahl für Wahl sehen, wie viele Stimmen ein Peer bekommt, und daran sein Ansehen am Hof und unter den Peers erkennen. Oxford ist der einzige unter den Peers, der einerseits nicht zu den (natürlich ignorierten) Nullen gehört, andererseits es aber nicht zum Hosenbandorden schafft. Oxford kandidiert seit 1569. Bei den Wahlen bis 1580 erhält er noch eine große Anzahl von Stimmen; es liegt nur an der Queen, dass er nicht in den Orden aufgenommen wird. Der Einbruch kommt mit der Verstoßung vom Hof 1581. Nun wird er geschnitten. 1584 kehrt er an den Hof zurück, aber seine Ergebnisse bleiben schwach. Stimmen bekommt er ab 1590 nur noch von Burghley (später Cecil) und den Grafen von Derby, Pembroke und Howard of Effingham – diese drei sind Theatermäzene.

(Von den 25 Peers of England erhalten 15 den Hosenbandorden, Order of the Garters; 10 nicht. Sieht man sich diese 10 Fälle an, wird bei jedem klar, warum die Person nicht in Frage kommt – außer bei Oxford. Bei ihm bleibt es ein Rätsel. Seine Vermögensverhältnisse können ebensowenig der Grund gewesen sein wie seine früheren Skandale, etwa im Vavasour-Verhältnis. So etwas stört die Peers nicht. Oxford muss etwas tun, was sie zutiefst irritiert. Wir vermuten: Es ist seine Hingabe ans Theater, die bei ihm keine – unproblematische – Nebentätigkeit ist, sondern ihn vollständig beherrscht und damit der aristokratischen Welt entfremdet, der er doch – wie man den Stücken entnehmen kann – unbedingt zugehört und zugehören will.)

1596

Ehekrise im Hause Derby. Geht Elizabeth Derby mit dem Earl of Essex fremd? – Am Ende kommt es zur Versöhnung. Aber die Abneigung von Oxford gegen Essex wächst.

1597

Die Königin erlaubt Oxford, King’s Place in Hackney zu kaufen, ein großes Landhaus im Tudorstil, mit großer Halle, Tudor Long Gallery, Bibiothek, Kapelle, zwei Innenhöfen, großer Küche, Wirtschaftsgebäuden, dazu viel Land darum herum – Gärten, Obstgärten, Farmland. Dort wird Oxford nun bis zu seinem Tod wohnen. Er lebt damit nahe der Stadt, aber doch außerhalb in ländlicher Ruhe. (1954 wird der im Krieg schwer beschädigte Palast abgerissen.)

Oxford ist jetzt häufig krank. Am Parlament nimmt er zum letzten Mal teil.

Ben Jonson und Thomas Nashe bezahlen die Aufführung ihrer dramatischen Satire The Isle of Dogs mit einem Aufenthalt im Gefängnis.

Die ersten guten Quartos mit Shakespearestücken erscheinen, aber noch ohne Autorenangabe.

1598

Lord Burghley gestorben. Robert Cecil übernimmt nach und nach dessen Ämter. Seinen Enkeltöchtern Elizabeth, Bridget und Susan vererbt er riesige Summen und Werte – so kommt das Vermögen, das dem Earl of Oxford teils vorenthalten wurde, teils durch die ausgabefreudigen Hände geglitten ist, zur Familie zurück.

Oxfords Verhältnis zu Robert Cecil scheint gut zu sein.

Oxford selber aber (bzw. seine Frau?) ist unzufrieden mit seiner eigenen Finanzausstattung. Rastlos drängend bewirbt er sich bei der Queen um lukrative Positionen. Ohne Erfolg. Die Queen hält ihn für hinreichend versorgt.

In Francis Meres‘ Palladis Tamia wird Oxford bzw. Shakespeare zum ersten Mal als Theaterautor benannt. Genau 12 Stücke werden ihm zugeschrieben, 6 Komödien, 6 Tragödien (wobei um der Symmetrie der Zahlen willen mehrere Stücke, die Meres bekannt sein müssen, weggelassen werden).

Meres listet unter den Kömodiendichtern Oxford und Shakespeare als zwei verschiedene Autoren auf. (Wie das zu verstehen ist, darüber gibt es eine eigene Seite. Kurz gesagt: Meres stellt eine immer gleiche Anzahl von Autoren bzw. Werken der Antike, Italiens und Englands gegenüber, nun also 16 Komödiendichter der Antike und – nicht 16, sondern 17 Englands: einer zuviel. Meres ist aber ein Pedant … Das heißt: in einem Fall wird einer zweimal genannt, aber unter verschiedenen Namen. So wahrt Meres notdürftig das Tabu und sichert das Pseudonym ab, ohne den eigentlichen Schöpfer zu ignorieren.) Bereits 1589 hat Puttenham Oxford als den Besten im Komödienfach genannt.

Oxford hat schon im vorigen Jahr begonnen, sich um die angemessene Veröffentlichung seiner Shakespeare-Werke zu kümmern. Ab 1598 kommt eine Reihe von „Good Quartos“ heraus, diesmal mit Autoren-Nennung Shakespeare oder Shake-speare. Diese gute Quarto-Serie hält an bis 1604, sie endet mit Oxfords Tod.

Der Dichter Marston vermutet hinter dem Pseudonym Shakespeare Francis Bacon. Sein (anonym veröffentlichtes) Buch wird sofort vom Markt genommen und verbrannt.

Ben Jonson bringt sein erstes erfolgreiches Theaterstück auf die Bühne: Every Man in His Humour (Jedermann nach seiner Art). Als Ben Jonson 1616 seine Gesammelten Werke in einer Folioausgabe herausbringt, nennt er William Shakespeare aus Stratford als einen der an der Uraufführung beteiligten Schauspieler.

Der Drucker James Roberts lässt The Merchant of Venice ins Stationer’s Register eintragen – es erhält aber einen Sperrvermerk:

unter der Voraussetzung, daß besagter John Roberts (oder wer auch immer) es nicht drucke, ohne zuerst die Erlaubnis des Sehr Ehrenwerten Lord Chamberlain eingeholt zu haben.

Kreiler, S. 486

Einmal unterstellt, dass Lord Great Chamberlain oft mit Lord Chamberlain abgekürzt worden ist, hat Oxford hier als Autor den Sperrvermerk angebracht. Normalerweise hätte nur die Kirche (der bischöfliche Zensor, der Erzbischof von Canterbury) bezüglich des Drucks ein Einspruchsrecht – oder der Autor selbst. Nicht aber die Schauspieler. (Sie konnten allerdings ein Manuskript zurückhalten. Es durfte dann aber als Raubdruck erscheinen – das konnten sie nicht verhindern.) Alle Shakespeare-Stücke, die nicht schon als Raubdrucke genehmigt worden waren, die aber nun unter dem Pseudonym Shakespeare erschienen sind, sind zwischen 1598 und 1603 durch James Roberts‘ Hände gegangen; als letztes Troilus and Cressida. 1600 und 1601 druckte er nur noch Shakespeare, zuletzt 1604 Hamlet. Dann bricht seine Drucktätigkeit für Shakespeare ab. Oxford ist tot …

 Möglicherweise hatte Oxford den Plan, nach und nach alle seine Stücke von James Roberts in guten Ausgaben drucken zu lassen. John Roberts war auch der Drucker der Theaterplakate für die Lord Chamberlain’s Men.

1599

Tochter Bridget heiratet den Baron Francis Norris of Rycote (1579-1622) – von dem sie sich aber nach einigen Jahren wieder trennt.

Der Komponist und Organist John Farmer widmet seine Madrigalkompositionen dem Earl of Oxford, der, wie er schreibt, selber ein fähiger Musiker sei. Oxford spielt hervorragend das Virginal. In der Widmung heißt es:

Denn ohne Schmeichelei sei gesagt, was jene wissen, die Ew. Lordschaft kennen, daß in der Ausübung dieser Wissenschaft (der Musik) zur Zerstreuung Ew. Lordschaft über die meisten derer hinausgewachsen sind, die sie zum Beruf machen.

zit. bei Sobran, S. 133

Oxfords Versuch, beim Zinnabbau in Cornwall und Devonshire finanziell zum Zuge zu kommen, scheitert. (Man hat den Eindruck, dass er vom Kapitalistisch-Geschäftlichen nicht viel versteht; dass er zum Beispiel nicht durchschaut oder akzeptieren kann, wenn hier das lukrativste Angebot sich durchsetzt, und nicht die besten Beziehungen zur Queen.)

An Weihnachten besucht Robert Armin, der neue Komikerstar der Bühne, der für die Lord Chamberlain’s Men engagiert ist, den Earl in Hackney:

Dann am Dienstag fahre ich nach Hackney, um meinem Meister, dem Sehr Ehrenwerten guten Milord aufzuwarten, dem ich diene.

Kreiler, S. 485

Denn am folgenden Tag spielen die Lord Chamberlain’s Men vor der Königin.

Nach Armin dient also die Truppe nicht nur dem Lord Chamberlain selbst (jetzt: George Carey, Lord Hunsdon), sondern auch dem Earl of Oxford, dem Lord Great Chamberlain. Dieser ist zumindest zu diesem Zeitpunkt der Meister, dem der Schauspieler dient …

Der oft räuberische Drucker William Jaggard bringt ein Büchlein mit 20 Gedichten von „Shakespeare“ heraus. Es enthält – offensichtlich ohne Genehmigung des Autors – zwei der 1607 veröffentlichten Sonette (Nr. 138 und 144), drei Sonette aus Love’s Labour’s Lost, drei oder vier anonyme Gedichte, die durchaus von Oxford stammen könnten, sowie ein Dutzend Gedichte von anderen Autoren, Shakespeare-Epigonen.

Politisch spitzt sich das Drama um den Earl of Essex (und seinen Gefolgsmann Southampton) zu: Der Earl versagt katastrophal bei seinem ehrgeizigen Irland-Feldzug, wird daraufhin abgesetzt, stürmt mit schmutzigen Stiefeln ins Schlafzimmer der Queen, die gerade angekleidet wird … wird verhaftet … Er zeigt sich nach außen reumütig, konspieriert aber mit König James VI of Scotland und bereitet fürs kommende Jahr heimlich einen Aufstand vor.

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4 thoughts on “Oxford-Bio 1594 – 1599: „Shakespeare“”

  1. Da für mich Shakespeare Oxford ist, stimmt es ja auch, wenn ich Titus Andronicus Oxford zurechne. Ich muss allerdings darauf achten, dass dies nicht zu dem Missverständnis führt, dies sei DAMALS schon dokumentarisch gesichert gewesen.

  2. Meine Bemerkung bezog sich darauf, dass Du mal Great mal High Chamberlain geschrieben hast. Bitte Deine Post nochmal sorgfältig korrektur lesen. Das gilt auch für die Titus Andronicus Bemerkung, du hast an andrer Stelle geschrieben es sei ein Stück von Oxford. Das solltest Du verständlicher machen.

  3. Es ist ein wesentlicher Unterschied zwischen dem (mächtigen) Lord Chamberlain und dem (eher nur zeremoniell wichtigen) Lord Great Chamberlain, und letzteres war Oxford – er hat das Amt von seinem Vater geerbt.

    Aber im Sprachgebrauch der damaligen Zeit hat man (so habe ich gelesen) das „Great“ gern weggelassen. Man hat also auch Oxford (gelegentlich? öfters? meistens?) im Alltag als Lord Chamberlain angesprochen und dabei schon gewusst, dass man natürlich den Lord Great Chamberlain gemeint hat.

    Meines Wissens hat damals niemand direkt behauptet, Titus Andronicus sei ein Stück von Oxford. Es war ein Stück von Shakespeare, wer immer dieser Shakespeare gewesen sein mag. Die interessanteste Frage ist hier, WANN das Stück entstanden ist. Ob es also so früh entstanden ist, 1579! – wie Henry Peachums Zitate und Zeichnungen nahezulegen scheinen. Es gibt weitere Hinweise darauf, dass es weit vor 1594 gespielt worden sein muss. (Siehe dazu die Stücke-Chronologie!)

  4. was ist darunter zu verstehen, das Titus Andronikus einmal als Stück Oxfords genannt wird und dann unter den Shakespearestücken? Wenn das wirklich so wäre und identisch, dann wäre das ja schon der schlagende Beweis. Das kann doch aber nicht sein.

    Hieß Oxford nicht Lord „Great“ Chamberlain?

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